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Deathstars Artikel

04.03.2012 Deathstars

Ahoy, Rotterdam (Niederlande)

(Olympus XZ-1)

Die Anheizer für Rammstein durften dieses Mal die schwedischen Industrial und Gothic Metaller von Deathstars geben. Sie passten in meinen Augen wesentlich besser zu Rammstein als Combichrist auf der letzten Tournee. Ich kannte die Band vorher nicht und so schoss mir als erstes durch den Kopf nachdem sie losgelegt hatten: 69 Eyes auf Industrial. Dieser Gedanke kam vornehmlich durch Sänger Andreas Bergh, dessen Stimme der des 69 Eyes Frontmannes sehr ähnlich ist. Eine schöne sonore klare Stimme.
Das die Jungs keine Neulinge im Geschäft waren merkte man schnell. Bereits drei Alben stehen zu buche und die Show wurde ganz souverän herüber gebracht. Dabei zog man es vor vorwiegend im dunkeln zu spielen und nur gelegentlich mit farbigen Lichtern oder Stroboskopeffekten Akzente zu setzen. Das Publikum ging auch für eine Vorband ganz gut mit, wobei allerdings nur die Aufforderung für Rammstein Stimmung zu machen, so dass sie es in ihrer Umkleide hören können wirklich ordentliche Lautstärke erzeugte. Insgesamt eine sehr kurzweilige Angelegenheit, bei der die 40 Minuten, die der Band zur Verfügung stand wie im Flug verging.

Setlist:

  • Blitzkrieg
  • Semi-Automatic
  • Mark Of The Gun
  • Chertograd
  • Metal
  • Tongues
  • Blood Stains Blondes
  • Night Electric Night
  • Death Dies Hard

 

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