Saltatio Mortis Intro

Ursprünglich sollte das Konzert von Salatio Mortis in der Turbinenhalle 2 stattfinden. Der Zuspruch war aber so groß, dass man den Auftritt kurzerhand in die große Turbinenhalle 1 verlegte, die im nu ausverkauft war. Dadurch entstand beim Einlass eine Schlange, die über den gesamten Parkplatz ging und die ich so noch nie dort erlebt habe. Irgendwann hatte man der Security wohl gesagt, dass man schneller kontrollieren sollte, denn ansonsten wären die letzten wohl erst gegen 23:00 in der Halle gewesen.

Frikin Intro

Es war unglaublich voll und das schon auf dem Parkplatz. Somit dauerte es sehr lange beim Einlass und das Konzert der Vorband Firkin begann freundlicherweise 15 Minuten später als geplant. Ich wusste zunächst gar nicht, dass es eine Vorband geben sollte, denn sowohl im Internet als auch auf meinem Ticket stand davon nichts. Was dann aber gezeigt wurde war wirklich faszinierend.

In Extremo Intro

Auch in diesem Jahr war es wieder eine im Mittelalter Metal angesiedelte Band die das Licht auf dem Wacken Open Air ausmachen durfte. In Extremo waren mangels neuem Material immer noch mit ihrem 2016 schon erschienenen Album „Quid Pro Quo“ unterwegs und sorgten noch einmal richtig für Stimmung.

Dimmu Borgir Intro

Langsam aber unaufhaltsam neigt sich das Wacken Open Air 2018 dem Ende entgegen. Aber nicht bevor die die Dark Symphonic Metal Walze Dimmu Borgir über den Acker gefegt ist. Anders als bei den anderen Wacken Open Air zuvor war es noch kuschlig eng vor der Faster Stage.

Solstafir Intro

Da ich jetzt nicht so ein großer Halloween Fan bin, die wirklich beeindruckend 2,5 Stunden die Harder Stage mit ihrer Pumpkins United Show rocken durften (ich hatte den Rest der Show noch im Pressebereich gesehen), habe ich mich für die etwas ruhigeren Klänge einer kleinen Isländischen Band entschieden.

Ensiferum Intro

2011 hatte ich Ensiferum zum letzten Mal auf dem Wacken Open Air gesehen. Leider mussten sie damals den Tag eröffnen, was stimmungsmäßig nicht so toll war, dafür durften sie dieses Jahr vor den Headlinern spielen.

Steel Panther Intro

Schlüpfrige Texte, die zum Mitgröhlen einladen gepaart mit toller klassischer Glam Metal Musik und natürlich Titten. So simpel kann man das Erfolgsrezept von Steel Panther zusammenfassen. Dementsprechend waren auch die Pappen beschriftet, die von den Leuten in den vorderen Reihen hochgehalten wurden.

Gojira Intro

Zwei Bands im Zelt sollten genug sein. Zeit für etwas Frischluft und somit zurück zur Faster Stage. Dort war es schon sehr gut gefüllt und die Menge wartete gespannt auf Gojira. Die zeigten dann auch mal direkt, was sie drauf haben und brachten die Zuschauer gut in Bewegung.

Spoil Engine Intro

Nach klassischem Heavy Metal mit Night Demon auf der Headbanger Stage ging es rüber auf die benachbarte W.E.T. Stage. Hier ließ die belgisch niederländische Combo Spoil Engine keinen Zweifel, dass sie hierhergekommen waren um das Zelt brennen zu lassen.

Night Demon Intro

Nach so viel Frischluft (auch wenn die auf Grund der wesentlich niedrigeren Temperaturen am heutigen Tag wesentlich angenehmer war als noch die Tage zuvor) ging es dann zum ersten Mal ins Bullhead Zelt, wo die Band Night Demon schon auf der Bühne Aufstellung genommen hatte.