Epica Intro

Um 21:00 war es dann endlich so weit. Die Umbauarbeiten sowie der Soundcheck waren abgeschlossen, das Licht ging aus und die ersten Klänge des Intros „Eidola“ erklangen. Das 1000. Konzert der Band Epica begann und im komplett ausverkauften großen Saal des 013 gab es vor der Bühne kein Halten mehr.

Lacuna Coil Intro

Bevor es zum Höhepunkt des Abends kommen sollte durfte die nicht minder erfolgreiche italienische Combo Lacuna Coil das Publikum begeistern. Eigentlich sind sie gerade nicht am touren, da sie gerade an einem Buch und einer DVD arbeiten. Für die Einladung von Epica haben sie aber eine Ausnahme gemacht.

Myrkur Intro

Nach MaYaN habe ich erst einmal beschlossen eine kurze Essenspause einzulegen. Der Abend würde noch lang genug werden, so dass eine kleine Stärkung nicht schlecht war. Daher habe ich den Auftritt von Myrkur nur zur Hälfte mitbekommen. Die dänische Sängerin Amalie Bruun bestreitet dieses Soloprojekt zusammen mit ihren namenlosen Instrumentalisten.

Mayan Intro

Das erste Highlight des Tages war sicherlich der Auftritt von MaYaN. Das zeigte sich nicht nur am mittlerweile sehr gut gefüllten Saal, sondern auch dem Aufwand der auf der Bühne betrieben wurde. Schließlich sollten während des Auftritts nicht weniger als 11 Musiker die Bühne bevölkern.

Oceans Of Slumber Intro

Direkt nach den klassischen Heavy Metallern von Nightmare wurde hektisch umgebaut und gerade zu Beginn des Auftritts der US amerikanischen Progressive Metal Band Oceans Of Slumber schien es, als wären noch nicht alle soundmäßigen Einstellungen beendet.

Nightmare Intro

Am heutigen Tag soll das 1000. Epica Konzert stattfinden an dem Ort, wo im Jahre 2002 alles begann. Und so durfte man sich auf ein Mini-Festival mit vielen befreundeten Bands freuen, bei denen die Franzosen Nightmare den Anfang machen durften.

Sabaton Intro

Schon vor Beginn des Konzertes wurde lauthals „Noch ein Bier!“ skandiert bevor die Schweden nach dem gewohnten Intro „The Final Countdown“ von Europe und ihrem eigenen Intro „The March To War“ die Bühne betreten. Dann ging es direkt mit „Ghost Division“ mit einer vollen Breitseite los.

Delain Intro

Nach den Finnen von Battle Beast ging es mit Delain genauso stimmungsvoll weiter. Leider war Frontfrau Charlotte Wessels an diesem Abend nicht in Bestform wodurch der ein oder andere Ton danebenging, aber das glich die Performance der gesamten Band locker aus.

Battle Beast Intro

Sabaton gibt sich die Ehre in der Turbinenhalle in Oberhausen und als Opener des Abends haben sie die finnischen Heavy Metaller von Battle Beast mit im Gepäck. Stilistisch angelehnt an Bands wie Iron Maiden, Manowar oder Judas Priest setzen die vier Herren und die Dame gleich mal das erste Ausrufezeichen des Abends.

Schandmaul Intro

Das Wacken 2014 war nun fast Geschichte, aber nur fast. Denn noch stand das abschließende Konzert der deutschen Mittelalter / Folk Rocker von Schandmaul an. Die Reihen hatten sich wie gewohnt gelichtet, aber die, die noch durchgehalten hatten sollten mit einem richtig tollen Auftritt belohnt werden.