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Triosphere Artikel

06.08.2011 Triosphere

Wacken Open Air XXII

Wacken (Deutschland)

(Pentax k-x mit Tamron SP AF 17-50mm 2.8 XR Di II LD Asp IF und Sigma AF 50-150mm 2.8 EX DC APO HSM II)

Direkt im Anschluss an The Murder Of My Sweet ging’s skandinavisch weiter. Nach kurzer Umbaupause betraten die vier norwegischen Musiker von Triosphere die Bühne. Die Band setzt sich wie folgt zusammen: An den Drums sitzt Ørjan Aare Jørgensen. Begleitet wird er von den Gitarristen Marius Silver Bergesen und Tor Ole Byberg. Für Bass und Gesang zeigt sich dann noch Frontfrau Ida Haukland verantwortlich.
Musikalisch lässt die Truppe sich irgendwo zwischen Progressive und Symphonic Metal einsortieren. In den 30 Minuten die ihnen zur Verfügung standen gab’s Songs von ihren beiden Alben "Onwards" und "The Road Less Traveled". Natürlich konnte da nicht übermäßig viel gespielt werden, aber das wusste zu überzeugen. Besonders Idas druckvolle Stimme war schon sehr beeindruckend und Marius wusste es gekonnt sich immer wieder in Szene zu setzen. Ihre Musik ließ aber auch Raum für seine ausgedehnten Solis.
Das Ganze war kurz und knackig hat mich wirklich überrascht. Ich hatte nicht eine so gute Band erwartet. Deshalb freut es mich umso mehr, dass ich sie im Oktober noch einmal auf dem Metal Female Voices Fest IX sehen kann.

Setlist:

  • Driven
  • Onwards Part II (Decadent One)
  • Human Condition
  • Trinity
  • Revolution
  • Worlds Apart
  • Sunriser

 

Weblinks:

Karte:

Bilder:

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