Baroness Intro

Nachdem der Tornado namens Avatar über die Main Stage getobt ist, ging es rüber ins Zelt. Hier sollte mit der amerikanischen Progressive Metal Band Baroness das ganze etwas beschaulicher zu gehen. Sänger und Gitarrist John Baizley gab hier genau wie seine Mitstreiter Gina Gleason an der Gitarre, sowie Nick Jost am Bass und Sebastian Thomson am Schlagzeug alles.

Avatar Intro

Voll war es vor der Main Stage, als eine Frauenstimme aus den Lautsprechern erklang, die auf Niederländisch die Menschen aufforderte, dem König die Ehre zu erweisen. Was dann folgt ist definitiv für mich die Überraschung und einer der Höhepunkte des diesjährigen FortaRock.

Death Alley Intro

Nach dem enttäuschenden Auftritt von DragonForce ging es rüber ins Freilufttheater, in dem dieses Mal eine Bühne eingerichtet worden war. Die Tribüne war auch extrem gut gefüllt genauso wie die Gänge (später am Tag wurde wegen Überfüllung sogar noch der Zugang zur Theatre Stage geschlossen) als die Jungs von Death Alley gegen 15:00 die Bühne betraten.

DragonForce Intro

Nach epischem Folk Metal von Týr gab es nun auf der Main Stage schnellen Power Metal der Britischen Band DragonForce. Es erwarteten einen rasend schnelle Gitarren Solis, ein etwas Videospiel angehauchter Sound und hochstimmige Gesangsparts von Sänger Marc Hudson. Schon von weitem sah man das verspielte Banner im Hintergrund, als einem die ersten Töne von „Reaching Into Infinity“ vom gleichnamigen Album entgegenwehen.

Týr Intro

Das einzige, was dem FortaRock anzukreiden ist, ist das zwischen zwei Bands die auf Main und Tent Stage spielen keine Pause ist. Somit hetzt man dann von der Main ins Zelt (OK, dauert nur 2-3 Minuten) aber ist halt blöd, wenn währenddessen schon angefangen wird zu spielen. Im Zelt wartete die Färöische Folk Metal Macht Týr auf das gespannte Publikum.

Vuur Intro

Völlig überraschend erhielt ich vom Organisationsteam des FortaRock eine Woche vor dem Festival eine Mail in der mir mitgeteilt wurde, dass ich bei deren Gewinnspiel, bei dem ich zwei Wochen zuvor mitgemacht hatte 2 Eintrittskarten für das gesamte Wochenende gewonnen hatte. Da ich es am Freitag leider nicht einrichten konnte dort zu sein begann für mich das Festival erst am Samstag.

Epica Intro

Um 21:00 war es dann endlich so weit. Die Umbauarbeiten sowie der Soundcheck waren abgeschlossen, das Licht ging aus und die ersten Klänge des Intros „Eidola“ erklangen. Das 1000. Konzert der Band Epica begann und im komplett ausverkauften großen Saal des 013 gab es vor der Bühne kein Halten mehr.

Lacuna Coil Intro

Bevor es zum Höhepunkt des Abends kommen sollte durfte die nicht minder erfolgreiche italienische Combo Lacuna Coil das Publikum begeistern. Eigentlich sind sie gerade nicht am touren, da sie gerade an einem Buch und einer DVD arbeiten. Für die Einladung von Epica haben sie aber eine Ausnahme gemacht.

Myrkur Intro

Nach MaYaN habe ich erst einmal beschlossen eine kurze Essenspause einzulegen. Der Abend würde noch lang genug werden, so dass eine kleine Stärkung nicht schlecht war. Daher habe ich den Auftritt von Myrkur nur zur Hälfte mitbekommen. Die dänische Sängerin Amalie Bruun bestreitet dieses Soloprojekt zusammen mit ihren namenlosen Instrumentalisten.

Mayan Intro

Das erste Highlight des Tages war sicherlich der Auftritt von MaYaN. Das zeigte sich nicht nur am mittlerweile sehr gut gefüllten Saal, sondern auch dem Aufwand der auf der Bühne betrieben wurde. Schließlich sollten während des Auftritts nicht weniger als 11 Musiker die Bühne bevölkern.