Oceans Of Slumber Intro

Direkt nach den klassischen Heavy Metallern von Nightmare wurde hektisch umgebaut und gerade zu Beginn des Auftritts der US amerikanischen Progressive Metal Band Oceans Of Slumber schien es, als wären noch nicht alle soundmäßigen Einstellungen beendet.

Nightmare Intro

Am heutigen Tag soll das 1000. Epica Konzert stattfinden an dem Ort, wo im Jahre 2002 alles begann. Und so durfte man sich auf ein Mini-Festival mit vielen befreundeten Bands freuen, bei denen die Franzosen Nightmare den Anfang machen durften.

Manowar Intro

Einer meiner Wünsche sollte am 14.01.2015 in Erfüllung gehen, denn an diesem Abend ging es zur Grugahalle um die selbsternannten Kings Of Metal von Manowar live erleben zu können. Draußen war es der Jahreszeit entsprechend kalt und es dauerte vergleichsweise lange, bis man in der Halle war. Glücklicherweise stand ich relativ weit vorne in der Schlange, so dass ich rechtzeitig in der Halle war. Einige andere hatten Pech und kamen erst zu Beginn des Konzertes rein. Woran es lag entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.

Sabaton Intro

Schon vor Beginn des Konzertes wurde lauthals „Noch ein Bier!“ skandiert bevor die Schweden nach dem gewohnten Intro „The Final Countdown“ von Europe und ihrem eigenen Intro „The March To War“ die Bühne betreten. Dann ging es direkt mit „Ghost Division“ mit einer vollen Breitseite los.

Delain Intro

Nach den Finnen von Battle Beast ging es mit Delain genauso stimmungsvoll weiter. Leider war Frontfrau Charlotte Wessels an diesem Abend nicht in Bestform wodurch der ein oder andere Ton danebenging, aber das glich die Performance der gesamten Band locker aus.

Battle Beast Intro

Sabaton gibt sich die Ehre in der Turbinenhalle in Oberhausen und als Opener des Abends haben sie die finnischen Heavy Metaller von Battle Beast mit im Gepäck. Stilistisch angelehnt an Bands wie Iron Maiden, Manowar oder Judas Priest setzen die vier Herren und die Dame gleich mal das erste Ausrufezeichen des Abends.

Schandmaul Intro

Das Wacken 2014 war nun fast Geschichte, aber nur fast. Denn noch stand das abschließende Konzert der deutschen Mittelalter / Folk Rocker von Schandmaul an. Die Reihen hatten sich wie gewohnt gelichtet, aber die, die noch durchgehalten hatten sollten mit einem richtig tollen Auftritt belohnt werden.

Van Canto Intro

Nach den epischen Songs von Avantasia geht es in den Zielspurt des Wacken. Drei Tage haben ihre Spuren hinterlassen, aber zu später Stunde begebe ich mich hinüber zur Party Stage, wo die Acapella Metaller von Van Canto eine besondere Show mit vielen Gästen angekündigt hatten. So durfte man dann auch gespannt sein, wer denn alles dabei sein würde, denn im Repertoire haben sie genügend Cover-Versionen großer Metal Songs.

Avantasia Intro

Nach Megadeth stand nun ein alter Bekannter auf der Bühne. Fast jedes Jahr ist Tobias Sammet auf dem Wacken Open Air zu Gast, mal mit seiner eigenen Band Edguy oder wie heute Abend mit seinem Projekt Avantasia (auch wenn das vor ein paar jahren schon eingestellt werden sollte).

Megadeth Intro

Nachdem Amon Amarth eine Wahnsinnsshow auf der True Metal Stage gezeigt hatten ging es nahtlos auf der Black Stage mit dem nächsten Höhepunkt weiter. Ein weiterer Vertreter der Big Four des Thrash Metals machte Wacken seine Aufwartung: Megadeth! Nachdem Slayer bereits am Vortag mächtig den Acker gerockt haben durften nun die Mannen um den Gitarristen und Sänger Dave Mustaine zeigen, was sie drauf hatten.